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LA RIOJA, DIE SPUREN DER VERGANGENHEIT
Besuch des Klosters von Santo Domingo, eines der ältesten des Landes. Kloster von San Francisco mit dem Heiligenbild des Niño Alcalde, der von den Bewohnern der Provinz Rioja besonders verehrt wird. Archäologisches Museum. |
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ROT, GRÜN UND BLAU
Nonogasta. Ein in Weinbergen gelegenes Dorf mit Bodegas. In der Cuesta de Miranda vermischt sich das kräftige Rot der Felsen mit dem Grün der Vegetation und dem Blau des Himmels. |

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DER BEEINDRUCKENDE CAÑÓN DE TALAMPAYA
Eines der aufsehenerregendsten Naturwunder Argentiniens. An einigen Stellen verengt er sich auf nur 80 m und hat senkrechte, bis zu 150 m hohe Felswände. Von den steilen Felsen her beobachten die Kondore die Besucher und überfliegen die Gegend in langen Gleitflügen.
Es fallen eigenartige Formationen wie El Tablero de Ajedrez (Schachtisch), Los Balcones, Los Frailes (Mönche) oder Die Heiligen Drei Könige auf. In La Ciudad Perdida hinterließen die Ureinwohner Piktographien auf den Felsen. |
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LA RUTA DE LOS CAUDILLOS
In Patquía beginnt die rote Erde. Von Olta aus, wo Pflanzenfossilien gefunden wurden, und nach einem Halt in dem Parque Provincial Guasamayo, kommen wir nach Malanzán, wo wir auf den als El Elefante bekannten Riesenfelsen stoßen. Von dem Gipfel des Tama aus genießt man einen Panoramablick über die weißverschneiten Bergspitzen des Famatina. |
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Weitere interessante Orte
Chilecito, von wo aus Exkursionen nach Santa Florentina und zum Fluß Amarillo unternommen werden können. Von Villa Unión aus geht es nach Vinchina, wo ein seismographisches Observatorium liegt und "las estrellas" (Sterne), ein aus farbigen Steinen hergestelltes Mosaik.
Die Quebrada de la Troya weist aufsehenerregende geographische Formationen auf. Das obere Flußtal des Jagué, ein von dem Berg Bonete bewachtes Obstgartengebiet. |
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Anreise |