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SALTA "DIE HÜBSCHE"
Ihr Name ist aus dem Aymará abgeleitet und bedeutet "die Wunderschöne". In dieser Stadt sind die meisten Kunstschätze aus der Kolonialzeit aufbewahrt worden. Um den zentralgelegenen Marktplatz herum stehen die bedeutendsten Gebäude wie die Kathedrale und der Cabildo, in dem das Historische Museum des Nordens, das Kolonialmuseum und das Kunstmuseum untergebracht sind.
Der 53 m hohe Turm der Kirche San Francisco ist der höchste in ganz Amerika. In dem Kloster San Bernardo ist heute der Karmeliterorden untergebracht. |
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DER ZUG IN DIE WOLKEN
Dieser berühmte Zug ist von April bis Oktober in Betrieb. Er durchfährt zunächst den Valle de Lerma, dann durchquert er die Quebrada del Toro und klettert schließlich bis nach La Puna hinauf. Der Höhepunkt der Fahrt wird erreicht, wenn der Zug in 4.182 m ü.M. über den in einer Kurve verlaufenden Viadukt "La Polvorilla" fährt. |
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DIE KULTUR DES CARDÓN
In dem Nationalpark Los Cardones wird dieser Kaktus, el cardón, der eine Höhe bis zu 6 m erreichen kann, unter Naturschutz stehen. Die Indianer der Gegend verwendeten das Holz für die Dächer ihrer Häuser. Heutzutage werden daraus Türen, Fenster und Möbel hergestellt. |
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VALLES CALCHAQUÍES
In dieser enorm ausgedehnten Landschaft lernen wir deren Geschichte, ihre Bewohner und die einzigartige Architektur ihrer kleinen Dörfer wie Molinos, Seclantás oder Cachi kennen.
DIE NATIONALPARKS EL REY UND BARITÚ
In beiden ist eine wilde und urwaldartige Gebirgslandschaft mit vielfältiger subtropischer Flora und Fauna erhalten geblieben. |
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Anreise |